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Das Filmfest-Archiv: kontrast 2004 - Die Gewinner

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Bayreuther Sparkassen-Filmpreis 2004

Den Sparkassen Filmpreis 2004 erhielt Frieder Wittich für "Opus".

Inhalt:
Haben Sie schon mal versucht, eine Beziehung möglichst unterhaltsam zu beenden? Nein? Dann heißen Sie vermutlich auch nicht Karli.

Frieder Wittich, Jahrgang 1977, arbeitete als Kameraassistent, Co-Autor und Regieassistent für mehrere Fernsehsender. Seit 1998 studiert er Regie an der HFF München.


Sonderpreis 2004

Der Sonderpreis 2004 für den besten Film zum Thema "daneben" wurde vergeben an Stephan Müller für "Nasse Zigarren für Berlin".

Inhalt:
Inhalt: Ein Film für alle, die wissen wollen, wie man zweidimensionale Riesenfische fängt, wie man Titten in Ärsche verzaubert, warum Tom Cruise Beine in seinen Ohren hat, wie man mit Staubsaugern Bügelbretter abhängt, warum ein Stoiber Omelette nicht schmecken kann und wie weit nasse Zigarren spritzen.

Nach dem Abitur schlängelte sich Stephan Müller, Jahrgang 1981, neben dem Zivildienst mit diversen Praktika beim Fernsehen und in der Werbung durchs Leben. „Nasse Zigarren für Berlin“ ist sein erster Film.


Auf dem zweiten Platz

Der zweite Platz des Publikumspreises ging an "Schlossherr sein dagegen sehr" von Martina Kleinert und Thorolf Lipp.

Inhalt:
Vor dreißig Jahren kam Paul Wiest nach Creußen und zog im 700 Jahre alten Schloss Bühl ein. Er wollte die damalige Mälzerei wieder in ein idyllisches Märchenschloss verwandeln. Gegenwärtig dient die gesamte Anlage dem Schlossherrn als Antiquitätenlager. Über mehrere Monate begleitet der Film Paul Wiest in seinem Schloss und bei seinen Geschäften, lässt ihn und seine Bekannten ebenso zu Wort kommen wie den Bürgermeister als Stimme der Stadt.

Martina Kleinert, Jahrgang 1976, studierte Ethnologie und Volkskunde in München und Göttingen mit dem Schwerpunkt Visuelle Anthropologie. Seit 2001 arbeitet sie bei der Arcadia-Filmproduktion an Imagefilmprojekten und Dokumentarfilmen mit.


Auf dem dritten Platz

Den dritten Platz erreichte "Plassmangel" von Geir Henning Hopland.

Inhalt:
Ein Mann in einem Krankenhausflur. Immer im Weg.


 
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