Das Filmfest-Archiv: kontrast 2006 - Die Gewinner
Bayreuther Sparkassen-Filmpreis 2006
Der Sonderpreis 2006 für den besten
Film zum Thema "Risiko" wurde vergeben an Lars
Henning für Koslowski.
Inhalt:
Koslowski
arbeitet als kleiner Buchhalter in einer grossen Firma. Als sein
Chef herausfindet, dass er vertrauliche Informationen weitergibt,
gerät er stark unter Druck. Er muss entscheiden, entweder
seinen Kollegen zu verraten oder seinen Job zu verlieren. Dabei
muss er erkennen, dass wenn schon alles, was man tun kann, falsch
ist, man es wenigstens richtig machen muss.
Lars Henning, Jahrgang 1976, arbeitete als
Filmvorführer in Hamburg und war mehrere Jahre an der Durchführung
von Filmfestivals in Hamburg und Hannover beteiligt. Seit 2001
ist er als Regieassistent bei Film- und Fernsehproduktionen tätig.
Sonderpreis 2006
Den Sparkassen Filmpreis 2006 erhielt Jamin Winans für
Spin.
Inhalt:
Der mysteriöse DJ „Scratch“ landet mit seinen
Plattenspielern mitten in Denver. Durch die Handhabung der Plattenteller
kann er Zeitabläufe beeinflussen und somit absehbare alltägliche
Katastrophen abwenden. Doch diese Manipulationen setzen ungeahnte
Kettenreaktionen frei, die nicht minder spektakulär sind.
Jamin Winans, Jahrgang 1977, begann seine
Karriere als Filmemacher bereits im zarten Alter von 10 Jahren.
Nach einjährigem Filmstudium gründete er gemeinsam mit
dem Produzenten Joe Sekiya die Firma „Double Edge Films“,
um seinen ersten langen Spielfilm „11:59“ zu realisieren.
Daneben entstanden mehrere Kurzfilme sowie zahlreiche Werbefilme
für die Industrie.
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