Der Preis

Der TMT Sonderpreis der Jury
Jedes Jahr bekommt das Festival
ein neues Motto. Beim Bayreuther Filmfest 2012 wird u. a. zu
sehen sein was sich die Filmemacher zum Thema "LICHTBLICKE" einfallen lassen.
Die Jury besteht aus den Organisatoren des Festivals.
Gestaltet wurde der Preis von Manfred Hübel und Steffen Winkler und er ist mit 300,-- Euro dotiert.
Der TMT Sonderpreis 2012 wird gesponsert von der TMT GmbH & Co. KG

Der Sparkassenfilmpreis
Der Sparkassen-Filmpreis ist ein Publikumspreis. Deshalb hat hier keine Fachjury das
Sagen, sondern die Zuschauer! Ihre Eintrittskarte ist gleichzeitig
der Stimmzettel. Um abzustimmen müssen Sie nur Ihren
Favoriten auf die Eintrittskarte schreiben und in die Box
im Foyer werfen. Nicht zur Wahl stehen die Filme die am Sonntag
laufen.
Der Sparkassen-Filmpreis wurde entworfen von Manfred Hübel und Steffen Winkler und ist ebenfalls dotiert mit 300,--
Euro.
Der Sparkassen-Filmpreis 2012 wird gesponsert von der Sparkasse Bayreuth

Der Knax-Kinderfilmpreis
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Gewählt wird der Preisträger direkt von den Kindern am Ende jedes Kinderfilmblocks durch Applaus-Messung. |
Der Knax-Kinderfilmpreis wurde gesponsert vom KNAX Club der Sparkasse Bayreuth

Die Gewinner 2012
Der TMT Sonderpreis der Jury 2012 für den besten
Film zum Thema "LICHTBLICKE" wurde vergeben an
Luis Francisco Pérez für En la proxima Parada - At the next stop.
Inhalt: Javi ist auf der Suche nach einer Freundin, doch die rechte mag sich
partout nicht finden lassen. Eines Tages entdeckt er an einem Bushäuschen ein vergessenes Adress- und Notizbuch und hegt die Hoffnung, dass er diesmal nach der richtigen Frau fürs Leben sucht. Luis
Francisco Pérez, Jahrgang 1982, studierte an der Universität in Malaga, später als Drehbuch- autor für Film und Fernsehen in Salamanca. Gegenwärtig arbeitet er als freier Autor und Dozent an der Hochschule für Bild und Ton CES.
Seine Filme (Auswahl): Manolito Espinberg (2005), Strawberries and Cream (2006), Today is not Yesterday (2006).
Den Sparkassen Filmpreis 2012 erhielt Martin Kosok; für
Elementar..
Inhalt: Eine Liebe, die ins Nichts läuft.
Gefangen in einem surrealen Raum
durchleben Er und Sie das schmerzliche Ende ihrer Beziehung. Kleine Hoffnungsschimmer tauchen ebenso auf wie alptraumhafte Szenen des Hasses. Bis eine/r den Mut hat zu entkommen...
Martin Kosok , Jahrgang 1985, studiert nach diversen Praktika im Bereich Film und Theater in Bayreuth „Theater und Medien“. „Elementar“ ist sein erster Film.
Der Kinderfilmpreis 2012 des ersten Kinderfilm-Blocks ging an Christina Schindler für Anders-Artig.
Inhalt: Fünf Chamäleons schlüpfen aus ihren Eiern. Vier davon gleichen sich aufs Haar, das fünfte aber ist anders: Es unterscheidet sich im Aussehen, kann seine rote Farbe nicht verändern und bevorzugt Blätter als Nahrung. Zudem hat es nur eine kurze Zunge, die im Gegensatz zu den langen Schleuderzungen der „normalen“ Chamäleons für die Jagd auf Insekten nicht geeignet ist. Die vier „normalen“ Chamäleons wenden sich missbilligend von ihm ab.
Ihre Ablehnung schlägt schließlich in grausame Schadenfreude um: Während sie sich farblich getarnt auf braunen Steinen sonnen, badet das rote im See. Es ist so weithin sichtbar, als der Adler, der Feind der Chamäleons, am Himmel auftaucht, und scheint seine sichere Beute zu sein. Doch dann packt der Adler eines der „Normalen“. Voll Hass gehen die übrigen auf das rote los, dem sie die Schuld an dem Unglück geben. Eine Hetzjagd beginnt. In seiner Panik läuft das andersartige Chamäleon auf seiner Flucht mitten in den Adlerhorst, wo das geraubte Chamäleon an die Jungen verfüttert werden soll. Erschreckt über den roten Eindringling fliegen die Jungen aus dem Nest, der Adler hinterher. Das so gerettete Chamäleon wird von seinen Brüdern glücklich empfangen, das rote bleibt alleine zurück – bis das gerettete Chamäleon zurückkommt und sich mit ihm versöhnt.
Der Kinderfilmpreis 2012 des zweiten Kinderfilm-Blocks ging an Johannes Weiland und Uwe Heidschötter für Der Kleine und das Biest.
Seitdem Haros Vater ausgezogen ist, hat sich seine Mutter total verändert. Nie spielt sie richtig mit ihm. Stattdessen sitzt sie weinend am Tisch und zerstört alte Familienfotos.
Sie lacht auch nicht mehr so wie früher und verbreitet überall schlechte Laune. Eins steht fest: Haros Mutter hat sich in ein wahres Biest verwandelt. Um fast alles muss er sich nun allein kümmern, was manchmal gar nicht so einfach ist, ein andermal aber auch gar nicht so übel. |